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Einschaltgeschwindigkeit Rotoren werden durch auftreffende bewegte Luft  (Wind) in Bewegung gesetzt. Moderne WKA´s nutzen dabei das Auftriebsprinzip des Profils der Rotorblätter. Dieses zeigt auf einer Seite eine längere Linie als auf der gegenüberliegenden Seite, einer Flugzeugtragfläche vergleichbar. Dieses Profil bewirkt eine schnellere Luftströmung auf der längeren Rotorseite, wodurch ein Unterdruck entsteht, der das Rotorblatt in die Richtung der Vertikalen des Profils zieht. Auch der Widerstand des Rotorblatts wirkt sich aus, denn der auch für die Auftriebswirkung notwendige Anstellwinkel des Blatts bewirkt ein Ausweichen des Blatts vor dem Luftstrom. Mit diesen Komponenten kann bestimmt werden, ab welcher Geschwindigkeit  des Windes der Rotor in Bewegung gesetzt wird. Hierfür ist häufig zunächst die Zufuhr von Energie notwendig, bevor der Generator selbst Strom erzeugt. Diese Situation ist bei etwa 3 m/s erreicht. Für die meisten WKA´s wird daher eine E im Rahmen von 2,5 m/s bis 3,5 m/s angegeben. Zu weiteren Merkmalen der technischen Beschreibung von WKA´s dort.

 

Was sagt die Datenbank? lediglich 27% der Verkaufsprospekte nennen in ihren Planungsrechnungen Kosten für den Strombezug zum Anlaufenlassen der Rotoren.